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Arbeitnehmerveranlagung

Nutzen Sie meine Beratung bei ihrem Steuerausgleich. Pro Jahr beantrage ich rund 50.000 EUR Steuergutschriften aus Arbeitnehmerveranlagungen. Pro Steuererklärung sind das im Schnitt rund 600 Euro an Steuererstattungen, das durchschnittliche Honorar dafür beträgt rund 80 EUR. Einmal mehr zeigt sich damit: qualifizierte fachliche Beratung zahlt sich aus!

Schenken Sie dem Finanzminister kein hart verdientes Geld! Der Steuerausgleich ist ab März und rückwirkend für die letzten 5 Jahre möglich. Ich helfe Ihnen dabei mit meiner Fair-Preis-Garantie.

Fair-Preis-Garantie: Die Kosten für den Steuerausgleich betragen je nach Aufwand ab 45 EUR pro Jahr, maximal 1/3 Ihrer Steuergutschrift (ausgenommen Pflichtveranlagungen). Inklusive 20% Umsatzsteuer und steuerlich voll absetzbar.

Gewinner sind in jedem Fall Sie!

Terminvereinbarung und Rückfragen unter Tel. 0664-5432383 oder 03466-43234


Was Sie mitbringen sollten...

  • Ihre Sozialversicherungsnummer
  • Lichtbildausweis (Identitätsnachweis)
  • Ihre Bankverbindung für die Rückzahlung
  • Belege / Nachweise betreffend Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen, zB Personen-Versicherungsbestätigungen, Kreditbelege für Hausbau-/-sanierungskredite, Kinderbetreuungskosten (bis 2018), Spendenbelege (bis 2016))
  • Einkommensinformation Ihres Partners und Familienbeihilfe Info - oder kommen Sie gleich gemeinsam

Aber keine Angst vor Fehlern: Ich berate Sie! Kommen Sie vorbei, auch wenn vieles unklar ist.


Wer muss eine Arbeitnehmerveranlagung machen (Pflichtveranlagung)...

  • Sie haben zumindest zeitweise gleichzeitig zwei oder mehrere Gehälter und/oder Pensionen erhalten.
  • Sie haben zu Unrecht den Alleinverdienerabsetzbetrag oder den Alleinerzieherabsetzbetrag beansprucht.
  • Sie haben Krankengeld, Bezüge aus Dienstleistungsschecks oder Entschädigungen für Truppenübungen bezogen oder eine beantragte Rückzahlung von Pflichtbeiträgen zur Sozialversicherung erhalten.
  • Bei der Berechnung der laufenden Lohnsteuer durch den Arbeitgeber wurden – auf Grundlage eines mit der letzten Veranlagung ausgestellten Freibetragsbescheides – Steuerabsetzbeträge (zB für Sonderausgaben, Werbungskosten und außergewöhnliche Belastungen) berücksichtigt.

Wer soll eine Arbeitnehmerveranlagung machen...

Wenn keiner der genannten Fälle einer Pflichtveranlagung vorliegt, besteht der dringende Verdacht, dass Sie bisher zu viel Steuer bezahlt haben und daher vom Finanzamt etwa aus folgenden Gründen Geld zurückbekommen könnten:

  • Durch schwankende Gehaltsbezüge wurde in einzelnen Monaten zuviel Lohnsteuer abgezogen.
  • Es wurden Steuerabsetzposten (zB Werbungskosten, Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen) oder der Alleinverdiener- bzw Alleinerzieherabsetzbetrag bisher nicht geltend gemacht.
  • Aus nicht lohnsteuerpflichtigen Einkünften (zB aus einer Nebentätigkeit als Schriftsteller, aus der Vermietung einer Eigentumswohnung) ist ein Verlust entstanden, der steuermindernd von den Gehaltsbezügen abgesetzt werden kann.
  • Die Einkünfte sind so gering, dass der Alleinverdiener- bzw Alleinerzieherabsetzbetrag sowie der Arbeitnehmerabsetzbetrag zu einer negativen Einkommensteuer, also zu einer Gutschrift führen.
  • Es wurden Alimente für Kinder bezahlt und es steht daher der Unterhaltsabsetzbetrag zu.
  • Das Gesamteinkommen ist so niedrig, dass die Einkommensteuer bei Einbeziehung der endbesteuerten Zinsen und Dividenden in die Steuerveranlagung unter der von der Bank einbehaltenen 25%igen Kapitalertragsteuer (KESt) liegt und Sie daher KESt vom Finanzamt zurückbekommen.

Was Sie geltend machen können...

 

Werbungskosten sind Ausgaben, die mit Ihren Einkünften aus der beruflichen Tätigkeit zusammenhängen und nicht von Ihrem Dienstgeber ersetzt werden (zB Fahrtkosten) oder durch Pauschalen abgegolten sind (zB Fahrten von der Wohnung zur Arbeitsstätte - Verkehrsabsetzbetrag bzw. Pendlerpauschale und ab 2013 Pendlereuro). Diese können geltend gemacht werden, sofern Sie den Pauschalbetrag von 132 Euro im Jahr übersteigen.

Beispiele für zusätzliche Werbungskosten: Gewerkschaftsbeitrag (ohne Anrechnung auf Pauschale), Ausgaben für Aus- und Fortbildung, Fachliteratur, vorübergehende doppelte Haushaltsführung, Kosten von Familienheimfahrten, Internet- und Telefonkosten, nicht ersetzte Kfz-Kosten (zB auf Grund hoher Reparaturkosten), Arbeitsmittel und Berufskleidung,...

 

Sonderausgaben sind bestimmte Ausgaben die nicht mit beruflichen Einkünften im Zusammenhang stehen. Ab 2017 werden Kirchenbeiträge und Spenden im Inland ausschließlich durch Datenübermittlung berücksichtigt. Personenversicherungen und Ausgaben für Wohnraumschaffung können seit 2016 nur mehr für Altverträge abgesetzt werden (bis 2020)

Sonstige Sonderausgaben: Steuerberatungskosten, Renten oder andere dauernde Lasten.

 

Außergewöhnliche Belastungen: Bestimmte Ausgaben sind als außergewöhnliche Belastung zu berücksichtigen, wenn sie außergewöhnlich sind, zwangsläufig erwachsen und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wesentlich beeinträchtigen. Grundsätzlich sind solche Ausgaben nur dann steuermindernd, wenn sie einen vom Einkommen abhängigen Selbstbehalt übersteigen. Bestimmte Belastungen sind jedoch ohne Anrechnung auf den Selbstbehalt absetzbar oder werden mit einem Pauschale abgegolten.

 

Weitere Informationen zur Arbeitnehmerveranlagung finden Sie auf der Homepage des BMF > Steuern MEHR >